© Brighteon.com All Rights Reserved. All content posted on this site is commentary or opinion and is protected under Free Speech. Brighteon is not responsible for comments and content uploaded by our users.
In Deutschland gibt es 57 Millionen Smartphones. Einmal ganz abgesehen davon, dass auch Experten mittlerweile bestätigen, dass die Dinger süchtig machen, besonders Kinder und junge Leute. In der Altersgruppe von 14 bis 24 Jahren zeigen 2,4 Prozent der Frauen und 2,5 Prozent der Männer ein Suchtverhalten. Aber ... gibt es denn auch Gesundheitsgefahren? Patricia Tegtmeier von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat mit ihrem Team 41 Studien aus den Jahren 2007 bis 2016 ausgewertet : "Wenn das Smartphone sehr intensiv und andauernd genutzt wird, kann sich das Risiko für Muskel-Skelett-Erkrankungen erhöhen." Es gibt überdies Studien, dass eine intensive Nutzung depressiv machen kann. Und: Das blaue Licht des Smartphones kann die Netzhaut der Augen schädigen und sogar in manchen Fällen zur Erblindung führen, hat ein Team der Universität Toledo in den USA herausgefunden. In jedem Fall schläft man, wenn man abends lange aufs Smartphone schaut, schlechter ein, weil das Schlafhormon Melatonin bei blauem Licht nicht gebildet wird. Viel schlimmer aber ist, dass die Strahlenbelastung auch durch den Schädelknochen wirkt und Hirntumore begünstigt. Die Empfehlung der Mediziner begnügt sich damit, das Handy nicht zu nahe an den Kopf zu halten. Keine Mobiltelefonfirma der Welt musste jemals beweisen, dass Mobiltelefone harmlos sind. Es gibt lediglich Grenzwerte, die eingehalten werden müssen. Die Organisation ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection) und WHO haben einen sogenannten "SAR-Wert" von zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht des Nutzers als Grenzwert für Handys und Smartphones festgelegt. Doch diese Grenzwerte für abgegebene Strahlung werden vielen Premium-Smartphones bei weitem nicht eingehalten. Die Grenzwerte sind überdies relativ willkürlich festgelegt. Sechs große Recherchen des Journalistennetzwerkes Investigate Europe u. a. für den Berliner Tagesspiegel in 2020 weisen nach, dass die ICNIRP eine Inszenierung der Industrie mit Hauptsitz im deutschen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist. Die ICNIRP hat es geschafft, dass in fast allen westlichen Ländern der Strahlenschutz außer Kraft gesetzt und der Mobilfunkausbau uneingeschränkt erfolgen konnte. Sogar eine Mobilfunkstrahlung im Mikrowellenbereich, das neue 5G, wird dort bedenkenlos abgenickt. Die ICNIRP ist nach Ansicht vieler Gesundheitsexperten ein „Closed-Club“ ohne demokratische Legitimation und Strukturen, der nur Mitglieder mit industriekompatibler Meinung aufnimmt. Sie liefert der Industrie die Argumente zur Vermarktung der Mobilfunktechnik, indem Studien, die eben doch Gesundheitsrisiken nachweisen, entweder nicht in die Bewertung aufgenommen, die Ergebnisse angezweifelt oder verzerrt dargestellt werden. Sogar das deutsche Bundesamt für Strahlungsschutz BfS schreibt am Ende einer eigenen Bewertung der Risikolage bei der Mobilfunkstrahlung: "Menschen, die Ihr Handy sehr viel benutzen, haben „ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko“ sowohl einen Hirntumor, als auch einen Tumor am Hörnerv zu bekommen. „Bei den intensiven Handynutzern zeigten sich die Gliome - (also Hirntumore) - eher in den Hirnregionen, die sich nahe am Ohr befinden und auf der Seite des Kopfes, die als bevorzugte Seite zum Telefonieren angegeben wurde.“ Und dennoch kommt das Amt zu der Aussage, die Studie habe „kein erhöhtes Tumorrisiko durch Handynutzung“ gefunden. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass wir uns selbst um den Schutz gegen Strahlungsschäden kümmern müssen. Das habe ich mir zur Aufgabe gemacht. In diesem Webinar erkläre ich, was man tun kann und warum das Blockieren von elektromagnetischen Strahlungen bei Mobiltelefonen nicht funktioniert. Viele Informationen die für Dich neu sein könnten und die die meisten Ärzte nicht mal kennen. Was sind die Lösungen? Ich zeige sie in diesem kostenlosen Webinar auf. Wer möchte, kann gern mit mir Kontakt aufnehmen:
Kontakt:
Norbert
Heuser
https://verbesseredeinleben.info
Tel.:
03591 – 531 7440





