Geopathie - wenn die Erde krank macht 2/3
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Norbert Heuser im Gespräch mit Niki Vogt.

Geopathie - ein Begriff, den viele unter Aberglaube oder Spinnerei einordnen. Wie vieles, was man nicht sehen, hören, schmecken oder abfassen kann. Aber spüren kann man es. Nicht jeder, aber empfindsame Menschen können es sehr intensiv. Geopathische Felder haben aber durchaus ihre Auswirkungen auf die Nicht-Sensiblen. Sie verstehen es nur nicht. Schon gar nicht, dass es verschiedene Arten von geopathischen Zonen gibt: Da sind Wasseradern Gesteinsbrüche, Erdschicht-Verwerfungen, Erdstrahlen und Gitterbelastungen.

Sie haben verschiedene Auswirkungen, allen gemein ist aber, dass diese sehr wohl Einfluss auf unser Wohlbefinden und Gesundheit nehmen. Wasseradern sind in unseren wasserreichen Regionen die häufigsten Quellen von geopathischen Belastungen. Sie entstehen durch fließendes Wasser im Untergrund. Das Wasser sucht sich seinen Weg „nach unten“ und dabei reiben die Wassermoleküle, die ja kleine Dipole sind (ein positiv geladenes Wasserstoffkern-Ende und ein negativ geladenes Sauerstoff-Ende) auf dem Gestein entlang. Wie effektiv diese Reibung ist, kann man an Schluchten und „Canyons“ sehen. Der Grand Canyon in den USA ist nur durch Reibung mit dem durchfließenden Flusswasser entstanden. Die ständige Reibung von Millionen kleinen magnetartigen Wassermolekülen erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das strahlt. Überdies kann die natürliche, radioaktive Strahlung aus dem Erdinneren über solche Wasseradern leichter austreten, als durch Gestein.

Dasselbe Geschieht bei Brüchen in den Gesteinsschichten, durch die ebenfalls Wasser nach oben und außen gedrückt wird. Gesteinsverwerfungen scheinen durch ihre Krümmungen und Verwirbelungen ebenfalls die natürliche Erdstrahlung stark zu beeinflussen, so dass sie zur Belastung für Pflanzen, Mensch und Tiere werden kann. Bei Bäumen zeigt sich zum Beispiel „Drehwuchs“ oder „Krebsknoten“. Viele Pflanzen wollen dort gar nicht wachsen, Brennnesseln dagegen lieben solche Stellen.

Viele Menschen leiden jahrelang unter Schlafstörungen und ahnen gar nicht, dass sie direkt über einer solchen geopathischen Zone schlafen … oder eben nicht schlafen können. Sie leiden oft nicht nur unter Schlafproblemen, sondern auch oft unter Herzrasen, Reizbarkeit, Nervosität und unklaren Schmerzen. Man mag an Erdstrahlen glauben oder sie für Unsinn halten. Es ist aber schon seit fast hundert Jahren bewiesen, dass über Wasseradern, Gesteinsverwerfungen und so weiter eine erhöhte natürliche Radioaktivität gemessen wird.

Das ist nicht immer und nicht für jeden schlecht, wie wir in diesem Gespräch erfahren. Es gibt nämlich auch Tiere, die geradezu solche geopathischen Zonen suchen. Man nennt sie auch „Strahlensucher“. Das sind ganz besonders Ameisen, Schlangen, Wespen, Katzen und Bienen. Wenn man die Ameisenhäufen in einem Wald auf der Karte mit einer Linie verbindet, stellt man fest, dass sie fast immer über Erdspalten bauen. Sie suchen die Strahlung, aber auch die Luftströmung, die durch die Erdspalte ihren Bau durchlüftet und temperiert. Im Sommer werden sie so gegen Überhitzung geschützt, im Winter ist der „Durchzug aus der Tiefe“ eine Art Heizung. Noch vor Hundert Jahren wussten die Dörfler, dass man kein Haus dahin baut, wo Ameisen bauen. Dagegen zeigten Kühe oder Schafe dadurch, dass sie es sich auf einer Wiese gemütlich machen, dass hier keine geopathische Zone besteht. Die Universität Zürich gab 2010 sogar eine wissenschaftliche Arbeit darüber heraus, wie geopathische Störzonen sich auf Milchkühe auswirken. In dieser Dissertation findet man eine Menge Information zu diesem Thema. https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/44913/1/Furter_Volltext2.pdf

Auch Schwalben bauen ihre Nester nicht gern an Stellen über solchen Zonen. Bienen fühlen sich von geopathischen Feldern angezogen. Der Honigertrag ist höher, wenn die fleißigen Insekten auf so einer Störzone ihren Stock haben. Daher hat Norbert Heuser mit dem von ihm entwickelten „Smart Defender“, der mit einer hochentwickelten Technologie vor Elektrosmog und Funkstrahlen schützt, sogar ein Gerät modifiziert, das für Imker und Hobby-Imker geeignet ist, denn es eliminiert keine geopathischen Felder.

Im Gespräch mit Niki Vogt erklärt er die hochinteressanten Zusammenhänge und wie solche geopathischen Störzonen entstehen und wirken.


Kontakt:
Norbert Heuser
https://verbesseredeinleben.info
Tel.: 03591 – 531 7440

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