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Wir Menschen haben die klassische Physik begriffen und hatten dabei auch anfangs unsere Schwierigkeiten, die Gesetze dahinter zu definieren und zu berechnen. Das, was man dann ab den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts als das Nonplusultra ansah, nannte man „Raketenwissenschaft“. Heute ist das fast schon ein alter Hut. Eine stabile Büchse zu bauen, die sich aus dem Gravitationsfeld ins All zu katapultiert und später an eine Raumstation andockt, war vom Prinzip her einfache, klassische Physik: Man braucht dazu ausreichend Treibstoff. Leistung ist Kraft mal Weg. Heute stürzen sich die hellsten Köpfe auf die Teilchenphysik und bewegen sich dabei oft auf rein theoretischem Feld. Viele hypothetische Teilchen kann man oft nur anhand bestimmter Auswirkungen oder mathematischer Modelle beschreiben. Anders bei der Quantenphysik. Max Planck war es, der die Anfänge dazu Anfangs des 20. Jahrhunderts legte. Er entdeckte das Planck’sche Wirkungsquantum, entwickelte das Planck’sche Strahlungsgesetz und damit den Grundstein der Quantenphysik. Damit hatte er aber auch die Gesetze der klassischen Physik hinter sich gelassen. Was er als theoretischer Physiker ausarbeitete, funktioniert heute tatsächlich: Quantencomputer mit unglaublicher Leistung und Nullzeitschnelligkeit werden schon gebaut. An der nächsten Generation arbeitet man. Quantenphysikalische Geräte sind schon auf dem Markt. Norbert Heuser hat auf der Suche nach wirksamen und messbaren Geräten vieles ausprobiert. Erst, als er Wissenschaftler und Techniker fand, konnte er sein großes Ziel erreichen. Mithilfe seines Teams konnte er diese neue, quantenphysikalische Technik einsetzen, um das zu bauen, was er heute sehr erfolgreich und von einem unabhängigen Testinstitut geprüft, in kleinen Auflagen produziert: die „ProtectPro-Technologie“, die die schädliche Frequenzen durch exakte, gleichzeitige Gegenfrequenzen „nullt“. So etwas geht nur mit der Nullzeit der Quantenphysik. Auf dem Gebiet der Akustik kennen es die meisten: Die „Noise Canceller“ genannten Kopfhörer machen genau das. Sie „blenden“ durch exakte Gegenfrequenzen die Geräusche der Außenwelt aus, so dass man mit dem Kopfhörer (fast) ungestört durch Umweltgeräusche seine Musik oder Hörspiele genießen kann. Die akustische Frequenzfunktioniert über luftgetragene Wellen. Die Frequenzen, die Norbert Heuser ausschalten will, sind die nachweislich der Gesundheit schadenden Mobilfunkfrequenzen, LED-Screens, E-Cars, Wlan, WiFi, Mikrowellen, Radar, Hochspannungsleitungen usw., alles elektromagnetische Wellen innerhalb einer bestimmten Bandbreite von Frequenzen. Sie dringen in unsere Körper ein und sorgen dort für Zellschädigungen, Genschädigungen und oxidativen Stress. Denn die Teilchen rasen durch unseren Körper wie Geschosse. Zwar sind die Zwischenräume in den Atomen riesig - ein Atom besteht zu über 99% aus Nichts - und die allermeisten Strahlungsteilchen reisen als Welle ungehindert hindurch. Doch manche treffen sie auch in den Körperzellen auf andere Atom-Teilchen und reißen sie aus ihrem Molekülverbund. Da dies meistens Elektronen sind, spricht man von oxidativem Stress. Das belastet bei der Unmenge an Frequenzen und Strahlung von Myriaden von Teilchen, der wir ausgesetzt sind, unsere Körper enorm. Leider hat der Mensch keinen Wahrnehmungssinn für diese Belastung. Wir merken nicht, dass wir in einem Massenbeschuss von Wlan-, Mobilfunk-, Elektrosmog-, und demnächst auch den Mikrowellen-Frequenzen von 5G leben. Erst, wenn nach einiger Zeit Burnouts, Krebs, Schlafstörungen und andere Krankheiten entstehen, wird uns bewusst, dass diese ganzen, angenehmen, schicken, technischen Zaubereien ihren Preis fordern. So, wie zu viel kurzwelliges UV-Licht – insbesondere UV-C-Licht - der Sonne die Haut so schädigt, dass sie sich entzündet, der berühmte Sonnenbrand entsteht. Dass elektromagnetische Frequenzen, wie UV-C-Licht unsere Haut schädigen, haben wir schon schmerzhaft erfahren, weil unser Körper im Laufe der Entwicklung diese Reaktion entwickelt hat, um weitere Schäden zu verhindern. Bei Mobilfunk hat unser Körper solche Reaktionen (noch) nicht entwickelt und deswegen gehen wir sehr leichtfertig damit um. Wie gut zu wissen, dass es Geräte gibt, die darauf gerichtet sind, bestimmte Frequenzen, die genau diese Schäden verursachen, zu „nullen“, also mit einer genau ausgelegten Gegenfrequenz schadlos zu machen. Es müssen ja nicht alle Frequenzen sein, denn Sonnenlicht in sichtbaren Farben schadet uns beispielsweise genausowenig, wie Infrarot-Frequenzen oder die Schumann-Frequenzen unserer Erde. Selbst manche Giftstoffe oder schädliche Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln, die auch ihre eigenen Frequenzen haben, können mit der Technologie des ProtectPro „Smart Defender“ unschädlich gemacht werden. Wer mehr wissen will, kann Norbert Heuser selbst kontaktieren:
Kontakt:
Norbert
Heuser
https://verbesseredeinleben.info
Tel.:
03591 – 531 7440





