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Seelisch-geistige Übung zum Mitmachen.
Ich habe viele Jahre im Himalaya, in Nepal und Indien gelebt und gesucht.
Bis die große indische Heilige Shri Mataji Nirmala Devi mich fand.
Dies ist eine der ersten Übungen, die sie mir zeigte.
Anmerkung:
Ich bin in keiner Organisation und in keiner Sekte,
in keiner Gruppe und bin auch sonst nirgendwo zugehörig.
Diese und weitere Übungen, die Du in der Playlist findest,
hat mich Shri Mataji selbst gelehrt.
Zur Übung:
Falls jemand einwenden möchte,
das Unterbewußte würde negative Formulierunugen
z.b. "Ich bin nicht schuldig" nicht verstehen,
weise ich darauf hin, daß wir hier nicht am Unterbewußtsein arbeiten,
sondern im Chakra,
und die Chakras verstehen sehr gut, was wir sagen.
Ich wünsche Frieden und Stille !!!
So, jetzt habt Ihr mich live gesehen :)
Musik: "Imagination" von Debu Chaudhury 1988
Hier der Text:
Heute die Übung zur Selbstverwirklichung
Rechte Hand auf das Herz.
Im Herzen drin stell Dir eine Frage :
"Bin ich der reine Geist, bin ich Seele, bin ich das Selbst?"
(Ungefähr 12 mal wiederholen)
-
Dann die Hand auf den linken Oberbauch.
Hier ist das Zentrum der eigenen Meisterschaft,
und hier stell Dir die Frage
"Bin ich mein eigener Meister?"
(Ungefähr 10 mal)
-
Dann die rechte Hand in die linke Leiste,
Leistengegend und etwas drücken.
"Bitte gib mir das reine Wissen".
-
Dann gehen wir wieder zurück zum linken Oberbauch
neben dem Nabel
und hier mit ganzer Überzeugung,
denn es ist die Wahrheit:
"Ja, ich bin mein eigener Meister".
-
Dann mit der rechten Hand wieder aufs Herz
und im Herzen
"Ja, ich bin der reine Geist, ich bin Seele, ich bin das Selbst"
(ungefähr 10 mal)
-
Dann mit der rechten Hand in die linke Schulter,
in die Beuge zwischen Schulter und Hals, Kopf dreht nach rechts.
"Ich bin nicht schuldig, ich bin überhaupt nicht schuldig,
ich kann überhaupt nichts dafür,
es ist nichts wegen mir,
bin nicht schuldig,
ich bin überhaupt nicht schuldig."
(16 mal)
-
Dann legen wir die Hand über die Stirn,
den Kopf legen wir
in die Hand,
und hier in der Stirn ist das Zentrum des Verzeihens:
"Ich verzeihe Jedem alles, ganz allgemein, ich verzeihe Jedem".
Wenn das zu Anfang vielleicht gar nicht möglich ist,
und wenn Bilder auftauchen von Leuten, die uns wehgetan haben,
die unser Leben zerstört haben, und Du denkst, ich kann denen nicht verzeihen,
dann sagen wir es einfach im Geist, einfach nur sagen:
"Ich verzeihe jedem, jedem ganz egal jedem alles, verzeihe jedem alles."
Es geht nicht darum was die Leute gemacht haben,
sondern,
wenn wir nicht verzeihen, denken wir immer noch daran,
und damit sind wir immer noch unter deren Macht.
Verzeihen ist loslassen.
Wenn wir verzeihen, lassen wir los.
Ich laß das einfach los,
ich lasse alles los.
Dann haben sie keine Macht mehr über Dich.
Darum geht es beim Verzeihen.
Und dann, was wahrscheinlich noch wichtiger ist:
"Ich verzeihe mir selbst, ich verzeihe mir selber alles".
-
Dann legen wir die Hand hinten auf den Hinterkopf,
Kopf lehnt sich zurück
und bitten GUT Papa und Mama,
den Allerhöchsten, die höchste Kraft,
den Schöpfer, den Erschaffer:
"Bitte verzeih mir meine Fehler.
Alles was ich wissentlich oder unwissentlich
gegen Dich getan habe
- bitte verzeih mir".
-
Dann gehen wir mit der Hand oben auf die Fontanelle,
ganz oben am Kopf,
drücken fest und drehen die Kopfhaut langsam im Kreis,
im Uhrzeigersinn, daß man von links nach vorne kommt,
links nach vorne.
Und wir bitten darum
"Bitte gib mir meine Selbstverwirklichung.
Bitte erwecke meine innerste höchste Kraft, erwecke meinen Geist.
Bitte gib mit die Verwirklichung Erweckung meines Selbst."
-
Dann lassen wir langsam los,
die Hand runter
und innen die Aufmerksamkeit behalten wir oben in der Fontanelle.
Konzentrier dich dorthin, wo die Hand eben noch spürbar war.
Am höchsten Punkt oben.
Da bleib oben, da konzentrierst dich drauf.
Jetzt und oben festhalten und bleiben,
und ganz nachspüren richtig nachspüren, richtig nachkonzentrieren.
Kannst ja die Hand noch mal hinlegen,
daß Du die Ortung nochmal spürst
und hineinspüren kannst.
Tust die Hand nochmal drauf.
Tust die Hand dann wieder weg und da wo die Hand noch spürbar war,
da geht's hinauf.
Du kannst darüber hinaus gehen.
Da oben ist jetzt offen.
Die Verbindung nach oben ist jetzt offen.
Du wirst merken, Du hast jetzt keine Gedanken mehr.
Eine kühle Brise strömt über Deine Handflächen
und über Deinen Kopf.
Bleib ganz oben, bleib da oben so lange wie Du magst.
Übung beendet! Deine Kundalini ist jetzt erweckt.
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